„Eine Hand wäscht die andere“

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Am 22. Januar um 20.15 Uhr läuft im Ersten die Korruptionskomödie „Eine Hand wäscht die andere“ von Regisseurin Hermine Huntgeburth. Das Drehbuch stammt von Volker Einrauch und Lothar Kurzawa. Ulrich Noethen spielt einen bestechlichen Finanzbeamten in einer norddeutschen Kleinstadt, der seine Mitbürger gegen allerlei Gefälligkeiten von der Steuer befreit. Urkomisch auch Steffie Kühnert als Beamtengattin („Die Frau, die sich traut“), die am Reichtum partizipiert, den ihr Mann sich ergaunert, aber zugleich die Heilige spielt. In seiner ersten Kinderrolle: Peter Lohmeyer als Handwerker mit gewaltigem Dachschaden, der nach einem Unfall auf das geistige Niveau eines kleinen Jungen zurückgeworfen wurde. Der Film der Hamburger Josefine Filmproduktion entstand in Koproduktion mit dem NDR und in Zusammenarbeit mit Arte. Foto: NDR. Pressemappe: EineHandwäschtdieandere

„Arnes Nachlass“ im Ersten

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Arnes Nachlass

4,65 Millionen Zuschauer sehen den Fernsehfilm „Arnes Nachlass“ am 13. November um 20.15 Uhr im Ersten. Regie führte Thorsten Schmidt, das Drehbuch schrieb Lothar Kurzawa. Der Film ist eine Produktion der Aspekt Telefilm GmbH im Auftrag des NDR und der ARD Degeto. Der Roman erzählt die Geschichte eines Jungen, der als einziger die väterliche Auslöschung der Familie überlebt, aber nach der Tat nicht zurück ins Leben findet. Produzent Markus Trebitsch beschreibt seinen Film so: „Wir setzen den Zuschauer auf einen Schlitten und lassen ihn in einem Eiskanal ungebremst ins Tal sauen. Er hört das Geräusch der Kufen, die den Schlitten in der Spur halten. Es gibt für ihn kein Entrinnen.“ Foto: NDR

„Ich sehe es gelassen“

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Großes Lob des Jahrhundertschriftstellers: „Bei allen Filmen kam es mir so vor, als habe Produzent Markus Trebitsch die jeweils einzige Möglichkeit gewählt, die Stoffe zu rezipieren“, sagte Siegfried Lenz in Hamburg über die Verfilmung seines Romans „Arnes Nachlass“. Es ist bereits die vierte Siegfried-Lenz-Adaption des Produzenten. Er habe nie den Drang verspürt, sich in die Drehbucharbeit einzumischen, so Lenz im Exklusivinterview für den NDR. „Ich habe meine Version eines Schicksals abgeliefert, jetzt sollen die Filmemacher ihre Arbeit machen. Ich sehe es tatsächlich so gelassen. Auch weil die bisherigen Verfilmungen meinen Intentionen, meinem eigenen Empfinden und meinem Fazit des Geschehens entsprechen.“ Das ganze Interview: www.ndr.de Foto: NDR